Forschung und Publikationen

Unsere Forschung und Publikationen fördern das Verständnis kognitiver Freiheit im digitalen Zeitalter. Wir erstellen Rahmenwerke, technische Standards, Bildungsmaterialien und strategische Pläne, um Regierungen, Technologen und die Öffentlichkeit zu leiten.

  • Das Internationale Abkommen über kognitive Souveränität

    Das Grundlagendokument der globalen Interessenvertretungsarbeit des Instituts. Das Abkommen schlägt einen umfassenden internationalen Vertrag vor, der kognitive Freiheit als grundlegendes Menschenrecht anerkennt und verbindliche Prinzipien, Transparenzpflichten, Designanforderungen und Durchsetzungsmechanismen für die Governance kognitiv beeinflussender Technologien festlegt.

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  • Erläuternde Anmerkungen zum Abkommen

    Ein ausführlicher Kommentar zu den Bestimmungen des Internationalen Abkommens über kognitive Souveränität. Die erläuternden Anmerkungen bieten Auslegungshinweise zu jedem Artikel, erklären die Begründung für spezifische Bestimmungen und bieten Beispiele, die zeigen, wie das Abkommen auf konkrete technologische und regulatorische Szenarien angewendet wird.

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  • Kognitive Souveränität verstehen

    Eine zugängliche Einführung in die kognitive Freiheit für ein breites Publikum. Diese Publikation erklärt, was kognitive Souveränität ist, warum sie im digitalen Zeitalter wichtig ist, wie Algorithmen und persuasive Technologien mentale Autonomie bedrohen können, und was Einzelpersonen tun können, um ihre kognitiven Rechte zu verstehen und zu schützen.

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  • Technische Standards für die Einhaltung der kognitiven Souveränität

    Ein detailliertes technisches Rahmenwerk, das die Standards festlegt, die Empfehlungssysteme, Personalisierungsalgorithmen und Engagement-Optimierungstools erfüllen müssen, um die Grundsätze der kognitiven Freiheit einzuhalten. Deckt Transparenzanforderungen, Prüfungsmethoden, verbotene Designmuster und Ansätze zur Compliance-Verifizierung ab.

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  • Strategischer Plan für die globale Übernahme

    Eine Roadmap für den Aufbau der internationalen Koalition und institutionellen Infrastruktur, die erforderlich ist, um das Abkommen von der Vorschlagsphase zur Ratifizierung voranzubringen. Der Strategieplan identifiziert Schlüsselakteure, Sequenzierungsprioritäten, Koalitionsbildungsstrategien und Meilensteine für die globale Übernahme der Standards für kognitive Freiheit.

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  • Umsetzungsleitfaden für Staaten

    Praktische Leitlinien für nationale Regierungen, die die Grundsätze des Abkommens durch nationale Gesetzgebung und Regulierung umsetzen möchten. Enthält Modelle für institutionelle Strukturen, Gesetzgebungsvorlagen, regulatorische Leitlinien und Empfehlungen für die Einrichtung von Kommissionen für kognitive Freiheit.

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  • Mustergesetz über kognitive Souveränität

    Eine Gesetzgebungsvorlage, die nationalen Regierungen ein anpassungsfähiges Rahmenwerk für die Verabschiedung nationaler Schutzmaßnahmen für kognitive Freiheit bietet. Das Mustergesetz umfasst Definitionen, verbotenes Verhalten, Transparenzpflichten, Durchsetzungsmechanismen und individuelle Rechte und ist so konzipiert, dass es mit einer Vielzahl von Rechtssystemen kompatibel ist.

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  • Warum kognitive Souveränität unterstützen?

    Ein prägnantes Interessenvertretungsdokument, das für den Schutz kognitiver Freiheit gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Führungskräften der Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit plädiert. Beantwortet häufige Einwände, erklärt die Dringlichkeit des Handelns und skizziert die konkreten Vorteile der Etablierung kognitiver Souveränität als rechtlich geschütztes Recht.

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